Permission Marketing verbessert Kaufverhalten
Unter dem sogenannten Permission Marketing verstehen Fachleute meistens den Email Versand an den Kunden. Dabei ist mit Permission (Erlaubnis oder Genehmigung) Marketing eine eindeutige Erlaubnis gemeint. Für einen Online Shop bedeutet das, dass der Kunde einem Newsletter explizit zugestimmt hat. Anhand der rechtlichen Grundlagen in Deutschland ist eine Zustimmung zu einem Newsletter auch vom Kunden erforderlich. Will man als Shop-Betreiber also keinen „Stress" mit den eigenen Kunden bekommen muss eine Bestätigung her. Diese ist ausreichend, wenn der Kunde mit einem Hacken bei der Anmeldung bestätigt, einen Newsletter haben zu wollen. Allerdings ist darauf zu Achten, das dem Kunden auch die Möglichkeit gegeben werden, muss den Newsletter abzubestellen.
Newsletter Software macht Permission Marketing möglich
Um den Kunden mit einem Newsletter versorgen zu können, ist es notwendig, eine Newsletter Software einzusetzen. Einige Shopsysteme bringen bereits Newsletter Software mit was es angenehm macht, da sich alles in einer Lösung befindet. Für viele ist die Newsletter Software, die integriert ist allerdings unzureichend. Eine Investition in eine eigenständige Software ist daher für viele Shops ratsam. Vor allem, was die Verwaltung der Newsletter-Listen angeht, sind Einzel Lösungen meistens deutlich besser. Darüber hinaus bietet separate Software meistens weitere Funktionen, die für einen Shop sehr interessant sein können. Ein Beispiel ist das E-Mail Marketing mit den sogenannten Triggermails. Ein Einfaches Newsletter System das in den Shops oftmals mitgeliefert wird, kann Triggermails eher nicht ausliefern.
Mehr als nur Newsletter
Externe Newsletter Software bietet meistens noch mehr wie nur E-Mail-Marketing Möglichkeiten für den Betreiber. Auch eine Anbindung an das Social Web ist bei guter Software integriert oder kann mit bestellt werden. Vor allem auf Portalen wie Facebook, Twitter und Xing ist je nach Thema die Zielgruppe, die angesprochen werden, soll vertreten. Eine Schnittstelle dorthin macht also für einen Shop-Betreiber Sinn. So können auch Kunden erreicht werden die vielleicht keinen Newsletter abonniert haben aber bei Facebook aktiv sind.